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Die besten Bücher von Jack London

Jack London war bereits zu Lebzeiten einer der berühmtesten Schriftsteller seiner Zeit.

Seine Beschreibungen einer unwirtlichen und rauen Natur, seine Ausführungen über die Sehnsucht nach dem Unbekannten und die außergewöhnlichen Charaktere und Perspektiven seiner Bücher trafen den Nerv der Zeit.

Sein Werk wurde in über siebzig Sprachen übersetzt und ist bis heute lebendig.

Auf dem Blog stellen wir heute Londons fünf beste und wichtigste Werke vor.

1. Ruf der Wildnis – Jack Londons Meisterwerk

Jack London - Der Ruf der Wildnis

Erstmals 1903 veröffentlicht, gilt Ruf der Wildnis als Jack Londons Meisterwerk. Basierend auf Londons Erfahrungen als Goldsucher in der kanadischen Wildnis und seiner Sicht auf die Natur, ist der Roman eine Geschichte über einen unzerbrechlichen Geist und den Kampf ums Überleben .

Das Buch begeistert seit Jahrzehnten Leser jeden Alters und kann sowohl als philosophisches Werk als auch schlicht und ergreifend als Abenteuerroman gelesen werden. Interessant ist Ruf der Wildnis vor allem aufgrund seiner ungewöhnlichen Perspektive, folgt die Geschichte doch den Erlebnissen des Hundes Buck.

Dieser wird im Jahr 1897 seinem Besitzer gestohlen, seinem bequemen Leben auf einer Farm entrissen und in die raue Wirklichkeit des Goldrauschs in Alaska entführt. Harte Arbeit und Entbehrungen prägen fortan sein Leben und mehr und mehr entwickelt sich das Tier zurück zu seinen Urinstinkten.

Mehrmals wechselt Buck den Besitzer, bevor er in die gütigen Hände von John Thornton gelangt.

Im LIWI-Verlag ist Ruf der Wildnis sowohl als Einzelband als auch als Sammelband mit seinen Fortsetzungen Jerry der Insulaner und Michael, der Bruder Jerrys erhältlich.

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2. Der Seewolf – das meistverfilmte Buch von Jack London

Jack London - Der Seewolf liwi literatur- und wissenschaftsverlagDer Seewolf ist ein psychologischer Abenteuerroman von Jack London aus dem Jahr 1904 und das am häufigsten verfilmte Buch des Schriftstellers. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Literaturkritiker Humphrey van Weyden. Er befindet sich an Bord einer Fähre namens Martinez als diese mit einem anderen Schiff kollidiert und im Nebel versinkt.

Van Weyden strandet in der Bucht vor San Francisco und wird schließlich von Wolf Larsen aufgegriffen, dem Kapitän der Ghost, eines Robbenjagd-Schoners. Brutal und zynisch, aber auch hochintelligent und intellektuell, herrscht Larsen über sein Schiff und terrorisiert die Besatzung mit Hilfe seiner außergewöhnlich großen Körperkraft.

Das Buch lebt vor allem von der Gegensätzlichkeit der Charaktere des Seewolfs Larsen und des Schöngeists van Weyden. Verbunden sind die beiden Männer durch ihre Intelligenz und über tiefgründgige Gespräche kommt es zu einer zwischenzeitlichen Annäherung.

Nach eigener Aussage wollte London mit dem Charakter Wolf Larsens Nietzsches Bild des Übermenschen demontieren.

Bereits kurz nach seiner Erstveröffentlichung wurde der Seewolf zum Bestseller. Seit 1920 wurde der Roman vielfach verfilmt. Wobei der Schwerpunkt der Filmhandlung, sicher nicht zuletzt aufgrund der Vielschichtigkeit der Romanvorlage, immer wieder ein anderer ist.

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3. Wolfsblut – Existenzielle Themen aus ungewöhnlicher Perspektive

Jack London - WolfsblutMit Wolfsblut beschreibt London die Reise eines Wolf-Hund-Mischlings auf dem Weg zur Zivilisation während des Goldrauschs im Yukon und Klondike am Ende des 19. Jahrhunderts.

Auch in diesem Werk geht es um nichts Geringeres als um existenzielle Themen wie Einsamkeit, Treue, Liebe, Tod. Und auch diesmal schafft London es, hierfür eine ungewöhnliche Perspektive einzunehmen und sehr menschliche Themen aus der Sicht eines wilden Tieres darzustellen.

Wolfsblut ist der einzige Überlebende seines Rudels. In seiner einsamen Welt lernt er bald dem harten Gesetz des Nordens zu folgen – töten oder getötet werden. Doch nichts im Leben kann ihn auf den grausamen Besitzer vorbereiten, der ihn zu einem bösartigen Killer macht.

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4. König Alkohol – vom Weg in die Sucht

Jack London - König Alkohol1913 veröffentlichten London den autobiographisch geprägten Roman König Alkohol und thematisiert hier seine eigene Alkoholkrankheit.

Schon in frühen Jahren war der “König Alkohol“ ein Bestandteil von Londons Leben.

Mal Genussmittel, mal in all seiner zerstörerischen Kraft. Aber immer zu viel. London berichtet von seinem Leben mit dem Alkohol und der sich langsam entspinnenden Sucht und zeichnet – nicht nur nebenbei – ein beeindruckendes Bild seines bewegten Lebens.

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5. Martin Eden – unbekanntes Kultbuch

Jack London - Martin EdenAn Bord seines eigenen Schiffes, der Snark, begann London mit der Arbeit an seinem 1907 veröffentlichten autobiographisch angelehnten Roman Martin Eden. Ein feinfühliges Buch über einen Seemann, der mehr will vom Leben und sich um Bildung und einen sozialen Aufstieg bemüht.

Das Buch verdeutlicht Londons eigenen Existenzkampf und zeichnet einen Klassenaspekt, der sich vorwiegend über Bildung und weniger über materielle Gegebenheiten definiert. Der Protagonist Martin Eden findet keinen Halt in der Welt. Nicht in der Welt der Arbeiter, in die er hineingeboren wurde, denn das Leben auf See und die immer gleichen Gespräche sind ihm nicht genug, noch in der Welt der Bildungsbürger, denn deren Wissen ist ihm zu theoretisch und zu weit weg von der Realität, die er kennengelernt hat.

Während Martin Eden in anderen Ländern den Status eines Kultbuchs genießt, ist es hierzulande eines der unbekannteren Werke Londons. Und nicht zuletzt deshalb ein Muss für Londonfans.

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Biographie und weitere Empfehlungen

1875-1876: Frühes Leben

Jack London wurde als uneheliches Kind der gutbürgerlichen Flora Wellman und des unstet lebenden „Professors“ William Henry Chaney in San Francisco geboren. Seine frühe Kindheit war geprägt von familiären Konflikten und Armut. Nachdem sein Vater die Vaterschaft bestritt und seine Mutter einen Selbstmordversuch überlebte, heiratete
Flora Wellman 1876 John London, der Jack als seinen Sohn annahm.

1886: Umzug und Kindheit

Die Familie zog mehrmals um und lebte meist unter ärmlichen Bedingungen. 1886 kehrten sie nach Oakland zurück, wo Jack London in seiner Jugend zur finanziellen Unterstützung der Familie beitrug, indem er verschiedene Jobs annahm. Er lebte zeitweise im Haushalt der ehemaligen Sklavin Virginia Prentiss, die eine wichtige Bezugsperson für ihn wurde.

Kindheit und Jugend

Schon früh musste London zum Familieneinkommen beitragen und verließ mit 13 Jahren die Schule. Er fand Interesse an Literatur und wurde von Ina Coolbrith, einer Bibliothekarin, gefördert. Mit 15 Jahren wurde er Austern-Pirat und beteiligte sich später an der Fischereipolizei.

Ende des 19. Jahrhunderts: Erste schriftstellerische Erfahrungen

Nach einer abenteuerlichen Zeit auf See begann London, seine Erlebnisse niederzuschreiben. Trotz anfänglicher Rückschläge gelang ihm der Durchbruch als Schriftsteller mit Erzählungen, die die harten Lebensbedingungen und die Natur thematisierten.

Goldrausch in Alaska

1897 zog das Goldfieber London in den Yukon, wo er an Skorbut erkrankte und tiefe menschliche Erfahrungen sammelte. Diese prägten seine späteren Werke.

Durchbruch als Schriftsteller

London kehrte nach Kalifornien zurück und fand schließlich Erfolg mit seinen Geschichten, die das raue Leben und die Wildnis thematisierten. Sein Schreibstil und seine Fähigkeit, mitreißende Erzählungen zu schaffen, machten ihn berühmt.

Verdeckte Recherche und soziales Engagement

London verbrachte Zeit im Londoner Eastend, um die Lebensbedingungen der dortigen Bevölkerung zu dokumentieren. Sein soziales Bewusstsein spiegelte sich in seinen Werken wider.

Südseereise und späteres Leben

London nutzte seinen literarischen Erfolg für eine ausgedehnte Südseereise mit seiner Yacht Snark, die ihn unter anderem nach Hawaii, auf die Marquesas-Inseln und nach Samoa führte. Diese Reisen beeinflussten seine späteren Werke und sein Verständnis für unterschiedliche Kulturen.

Beauty Ranch: Ökologische Experimente

Nach seiner Rückkehr widmete sich London dem Aufbau seiner Beauty Ranch in Kalifornien, wo er innovative landwirtschaftliche Methoden ausprobierte und sich als früher Befürworter ökologischer Landwirtschaft zeigte.

Das Wolfshaus und weitere Herausforderungen

Der Bau des Wolfshauses auf seiner Ranch sollte ein Traumprojekt werden, doch finanzielle Schwierigkeiten und der Brand des fast fertigen Hauses setzten London zu. Er reiste weiterhin viel und war auch als Kriegsberichterstatter tätig.

Private Herausforderungen und Tod

Trotz Erfolges kämpfte London mit gesundheitlichen Problemen, die durch Alkoholmissbrauch und andere Belastungen verschärft wurden. Er starb 1916 im Alter von nur vierzig Jahren auf seiner Farm, wobei die genaue Todesursache bis heute umstritten bleibt.

Nachlass und Erbe

Londons Frau Charmian wurde zur Haupterbin und Nachlassverwalterin seines Vermögens. Sie verwaltete seinen literarischen Nachlass und sorgte dafür, dass seine Werke weiterhin veröffentlicht wurden. Die Beauty Ranch blieb in Familienbesitz und dient heute als Museum.

Zusammenfassung
Jack Londons Leben war geprägt von Abenteuern, literarischem Erfolg und sozialem Engagement, aber auch von persönlichen Herausforderungen und Tragödien. Seine Werke, die von seinen vielfältigen Erfahrungen beeinflusst waren, machten ihn zu einem

Berühmte Zitate von Jack London

Ich lebe nicht dafür, was die Welt von mir denkt, sondern dafür, was ich von mir selbst denke.

I do not live for what the world thinks of me, but for what I think of myself.
Brief an Charles Warren Stoddard (21 August 1903)

Leben? Pah! Es hat keinen Wert. Von den billigen Dingen ist es das billigste.

Life? Bah! It has no value. Of cheap things it is the cheapest.
Der Seewolf „The Sea-Wolf“ (1904)

Das Leben erreicht seinen Höhepunkt, wenn es bis zum Äußersten das tut, wozu es ausgestattet wurde.

Life achieves its summit when it does to the uttermost that which it was equipped to do.
Wolfsblut „White Fang“ (1906)

Im Leben geht es nicht immer darum, gute Karten zu haben, sondern manchmal auch darum, ein schlechtes Blatt gut auszuspielen.

Life is not always a matter of holding good cards, but sometimes, playing a poor hand well.
Zitiert nach: Sacred Journey of the Peaceful Warrior (1991) Dan Millman, S. 78

Ein guter Witz verkauft sich schneller als ein gutes Gedicht und wird, gemessen in Schweiß und Blut, besser bezahlt.

A good joke will sell quicker than a good poem, and, measured in sweat and blood, will bring better remuneration. (Getting into Print,  1903 in: The Editor magazine)

FAQ: Jack London

Wer war Jack London?

Jack London war ein amerikanischer Schriftsteller, geboren am 12. Januar 1876 in San Francisco, Kalifornien, und verstorben am 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien. Er ist bekannt für seine abenteuerlichen und sozialkritischen Werke, die oft die Härten des Lebens und den Kampf ums Überleben thematisieren. Londons Erzählungen sind stark von seinen eigenen Erfahrungen und Abenteuern beeinflusst, darunter seine Zeit als Goldsucher im Klondike-Gebiet.

Für welche Werke ist Jack London berühmt?

Jack London ist besonders bekannt für seinen Roman „Ruf der Wildnis“ (1903), die Geschichte eines domestizierten Hundes, der zu seinen instinktiven Ursprüngen zurückkehrt. Weitere bedeutende Werke sind „Wolfsblut“ (1906), eine Geschichte aus der Perspektive eines wilden Wolfs, und „Der Seewolf“ (1904), ein Abenteuerroman, der auf hoher See spielt. London schrieb auch zahlreiche Kurzgeschichten, Essays und sozialkritische Werke.

Was sind die Hauptthemen in Jack Londons Werken?

Jack Londons Werke drehen sich oft um Themen wie Überlebenskampf, Natur vs. Zivilisation, Abenteuer, soziale Ungerechtigkeit und die Erforschung des menschlichen Geistes. Seine Erzählungen zeigen häufig den Einfluss von Darwins Evolutionstheorie und den Glauben an die Macht des Individuums, sich gegen Widrigkeiten durchzusetzen.

Wie hat Jack London gelebt?

Jack Londons Leben war geprägt von Abenteuer und Herausforderungen. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und musste schon früh arbeiten, um zum Lebensunterhalt seiner Familie beizutragen. Trotzdem bildete er sich autodidaktisch weiter und entwickelte früh ein Interesse an Literatur. London verbrachte Zeit als Goldsucher im Klondike, als Seemann, Hobo und als Kriegsberichterstatter, was ihm reichlich Material für seine Geschichten lieferte. Trotz seines literarischen Erfolges kämpfte er mit finanziellen Problemen und gesundheitlichen Beschwerden, die schließlich zu seinem frühen Tod führten.

Hat Jack London Auszeichnungen erhalten?

Zu Lebzeiten wurden literarische Auszeichnungen nicht in der Form vergeben, wie wir sie heute kennen, und Jack London erhielt keine offiziellen Preise für seine Werke. Sein Einfluss und Erfolg spiegeln sich jedoch in der anhaltenden Popularität seiner Geschichten, der Anerkennung durch Kritiker und der fortgesetzten Studie seines Lebens und Werks.

Wie wird Jack London heute wahrgenommen?

Jack London gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller der frühen Moderne. Seine Werke werden weltweit gelesen und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Während einige seiner Ansichten und Darstellungen aus heutiger Sicht kontrovers diskutiert werden, bleiben seine tiefgreifenden Erzählungen über die menschliche Natur und die Herausforderungen des Lebens relevant und inspirierend. Sein Abenteuergeist und sein soziales Gewissen haben ihn zu einer dauerhaften Figur in der amerikanischen Literatur gemacht.

Welchen Einfluss hatte Jack London auf andere Schriftsteller?

Jack Londons Einfluss auf die Literatur ist weitreichend. Seine Themen und Erzähltechniken haben spätere Generationen von Schriftstellern inspiriert, besonders in den Genres Abenteuer, Naturerzählung und sozialkritische Literatur. Seine Fähigkeit, tiefgründige Geschichten mit spannenden Handlungssträngen zu verbinden, hat die Erzählkunst nachhaltig geprägt.

Ebenfalls  lesenswert von Jack London:

Die Scharlachpest

Meuterei auf der Elsinore

Drei Sonnen am Himmel

Jerry der Insulaner (hier kostenlos als PDF)

Und hier finden Sie alle Bücher von Jack London im LIWI Verlag.

Weiterführende Literatur

Jay Williams: The Oxford handbook of Jack London. Oxford University Press, New York 2017. (Inhalt)

Thomas Ayck: Jack London. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. (= Rowohlts Monographien. 50244). 7. Aufl. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2000

Rüdiger Barth, Marc Bielefeld: Jack London. In: Wilde Dichter. Die größten Abenteurer der Weltliteratur. Malik, München 2009

Barbara S. Giehmann: Writing the Northland. Jack London’s and Robert W. Service’s Imaginary Geography. Königshausen & Neumann, Würzburg 2010

James L. Haley: Wolf : the lives of Jack London. BasicBooks, New York, NY 2011

Alfred Hornung: Jack London. Abenteuer des Lebens. Lambert Schneider, Darmstadt 2016

Michail Krausnick: Jack London. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2006

Earle Labor: Jack London: An American Life. Farrar Straus Giroux, New York 2013

Jeanne Campbell Reesman: Jack London’s racial lives : a critical biography. University of Georgia Press, Athens, Ga. u. a. 2009

Jürgen Seul: Jack London entdecken. Zwischen Alaska und der Südsee. Biografie & Lesebuch. Vergangenheitsverlag. Berlin 2023

Michel Viotte (mit Noël Mauberret): Die vielen Leben des Jack London. Knesebeck, München 2016

Links

Anette Schneider: Vor 100 Jahren – Amerikanischer Schriftsteller Jack London gestorben, Deutschlandfunk 22.11.2016

Richard Kämmerlings: JACK LONDON – Ein Leben, das Staunen, aber auch Fürchten lehren kann. Welt 22.11.2016

Encyclopedia Britannica: Jack London – American author, Zugriff am 29.11.2023

Jack London – So frei wie der Wind  – Ein klassischer Abenteuerfilm

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Hier in voller Länge zu sehen: Jack London – So frei wie der Wind  (original title: Brother of the Wind). Ein Bergmann rettet vier Wolfsjunge, nachdem ihre Mutter gestorben ist. Sie alle schließen sich zusammen und bilden ein einzigartiges Rudel, das von Freundschaft und letztendlich von Schutz erfüllt ist.

Jack London – So frei wie der Wind (1973)
Regisseur: Dick Robinson
Autoren: John C. Champion, John C. Mahon
Schauspieler: Leon Ames, Dick Robinson
Genre: Abenteuer
Land: Kanada, USA
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 17. Mai 1974 (Westdeutschland)
Auch bekannt als: Fri som vinden
Drehorte: Canmore, Alberta, Kanada

Zu guter Letzt: Hör-Biografie „Im Bann der Wildnis – Eine Lange Nacht über Jack London“

Dauer: Ca, 4 Stunden. Deutschlandfunk 2016, Autor: Christian Blees, Redaktion: Dr. Monika Künzel, Regie: Klaus-Michael Klingsporn, Sprecher/-innen: Guntbert Warns (Erzähler), Michael Rotschopf (Zitator Jack London), Julia Brabandt (Zitatorin Charmian London), Till Hagen (Zitator)

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Verfasst von Thomas Löding, LIWI Blog, zuletzt aktualisiert am 29. November 2023

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