Neuerscheinungen

Frisch aufgelegt

  • Joseph Roth - Die hundert Tage

Joseph Roth – Die hundert Tage

Die hundert Tage Joseph Roth "Der alte König floh vor einem großen Schatten, dem Schatten des gewaltsamen Kaisers Napoleon, der sich seit zwanzig Tagen der Hauptstadt des Landes näherte. Der Kaiser warf seinen Schatten voraus, und es war [...]

  • Joseph Roth - Panoptikum

Joseph Roth – Panoptikum

Panoptikum Joseph Roth "Gustav K. war ein Nachtredakteur. Das Blatt erschien jeden Morgen um drei Uhr. Jede Nacht um elf Uhr dreißig erschien der Nachtredakteur. Er war frisch rasiert, frisch gewaschen, ausgeruht, nach Seife duftend und Menthol. [...]

  • Joseph Roth. Zipper und sein Vater.

Joseph Roth – Zipper und sein Vater

Zipper und sein Vater Joseph Roth "Es war, als stünde der alte Zipper nicht im gewöhnlichen Leben, sondern in einer anderen, dem Verderb und dem Untergang nicht unterworfenen Abteilung des Lebens, während der junge Eduard P., obwohl schon [...]

  • Joseph Roth - Tarabas

Joseph Roth – Tarabas

Tarabas Joseph Roth "Tarabas war der Sohn einer begüterten Familie. (...) Weniger aus echter Gesinnung als infolge der ziellosen Leidenschaft seines jungen Herzens schloß er sich im dritten Semester seiner Studien einer revolutionären Gruppe an, die sich [...]

  • Hans Fallada - Bauern, Bonzen und Bomben

Hans Fallada – Bauern, Bonzen und Bomben

Bauern, Bonzen und Bomben Hans Fallada "Dieses Buch ist ein Roman, also ein Werk der Phantasie. Wohl hat der Verfasser Ereignisse, die sich in einer bestimmten Gegend Deutschlands abspielten, benutzt, aber er hat sie, wie es der [...]

  • Joseph Roth - Der Leviathan

Joseph Roth – Der Leviathan

Der Leviathan Joseph Roth "Ja, er sehnte sich nach dem Meer, auf dessen Grund die Korallen wuchsen, vielmehr, sich tummelten - nach seiner Überzeugung. Weit und breit gab es keinen Menschen, mit dem er von seiner Sehnsucht hätte [...]

  • Hans Fallada - Damals bei uns daheim

Hans Fallada – Damals bei uns daheim

Damals bei uns daheim Hans Fallada "Aber wie ich meinen Mitmenschen eine Last war, wurde ich mir selbst zur Not. Wie ich mit meinen zu rasch wachsenden Beinen und Armen nichts anzufangen wußte, wie sie mir überall im [...]

  • Franz Werfel - Der veruntreute Himmel

Franz Werfel – Der veruntreute Himmel

Der veruntreute Himmel Franz Werfel "Es muß also ohne weitere Bedenken und längere Umschweife eingestanden werden: Teta liebte den Kaplan Johannes. Welche Art von Liebe freilich das war, das ist eine sehr heikle Frage. Wahrscheinlich eine Mischung von [...]