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Die besten Bücher aller Zeiten

Die besten Bücher aller Zeiten – eine Auswahl der Bücher, die man lesen muss.

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1. Die besten Bücher von Franz Kafka

Mit Ausnahme einiger Briefe, die er in tschechischer Sprache an Milena Jesenská schrieb, wurden alle von Kafka veröffentlichten Werke auf Deutsch verfasst. Das Wenige, das zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde, fand in der Öffentlichkeit nur wenig Beachtung. Dennoch wurde er nach seinem Tod zu einem der meistgelesenen und einflußreichsten Autoren der Weltliteratur.

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2. Die besten Bücher von Heinrich Heine

Christian Johann Heinrich Heine, geboren als Harry Heine; 13. Dezember 1797 – 17. Februar 1856, war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Literaturkritiker. Außerhalb Deutschlands ist er vor allem für seine frühe Lyrik bekannt, die von Komponisten wie Robert Schumann und Franz Schubert in Form von Liedern vertont wurde.

Heines spätere Lyrik und Prosa zeichnen sich durch ihren satirischen Witz und ihre Ironie aus. Er gilt als Mitglied der Bewegung Junges Deutschland. Seine radikalen politischen Ansichten führten dazu, dass viele seiner Werke von den deutschen Behörden verboten wurden – was seinen Ruhm jedoch nur noch steigerte.

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3. Stefan Zweig – Sein Leben, seine Bücher

Stefan Zweig (28. November 1881 – 22. Februar 1942) war ein österreichischer Romanautor, Dramatiker, Journalist und Biograf. Auf dem Höhepunkt seiner literarischen Karriere, in den 1920er und 1930er Jahren, war er einer der meistübersetzten und beliebtesten Schriftsteller der Welt.

Zweig wuchs in Wien, Österreich-Ungarn, auf. Er schrieb historische Studien über berühmte literarische Figuren wie Honoré de Balzac, Charles Dickens und Fjodor Dostojewski und über entscheidende historische Ereignisse in Sternstunden der Menschheit. Er schrieb u. a. Biografien über Joseph Fouché (1929), Maria Stuart (1935) und Marie Antoinette.

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4. Die 5 besten Bücher von Fjodor Dostojewski

Fjodor Dostojewski war ein russischer Romancier, Kurzgeschichtenschreiber, Essayist und Journalist. In seinen literarischen Werken erkundet Dostojewski die menschliche Existenz in der unruhigen politischen, sozialen und geistigen Atmosphäre des Russlands des 19. Jahrhunderts und setzt sich mit einer Vielzahl von philosophischen und religiösen Themen auseinander.

Zu seinen bekanntesten Romanen gehören Schuld und Sühne (1866), Der Idiot (1869), Dämonen (1872) und Die Brüder Karamasow (1880). Zahlreiche Literaturkritiker halten ihn für einen der größten Romanciers der Weltliteratur, da viele seiner Werke als äußerst einflussreiche Meisterwerke gelten.

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5. Die besten Bücher von Heinrich Mann

Heinrich Mann (27. März 1871 – 11. März 1950) war einer der einflußreichsten deutschen Schriftsteller, der Werke mit sozialen Themen schrieb. Von 1930 bis 1933 war er Präsident der Abteilung für Schöne Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste. Aufgrund seiner Kritik am aufkommenden Faschismus musste er nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 aus Deutschland fliehen.

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6. Die besten Bücher von E. T. A. Hoffmann

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (geboren als Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann; 24. Januar 1776 – 25. Juni 1822) war ein deutscher romantischer Schriftsteller der Phantastik und des „gothic horror“, Jurist, Komponist, Musikkritiker und Künstler.[1][2][3] Seine Erzählungen bilden die Grundlage für Jacques Offenbachs Oper Die Hoffmanns Erzählungen, in der Hoffmann (stark fiktionalisiert) als Held auftritt.

Er ist auch der Autor der Novelle Der Nussknacker und der Mausekönig, auf der das Ballett Der Nussknacker von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky basiert.

Das Ballett Coppélia basiert auf zwei weiteren Erzählungen Hoffmanns, während Schumanns Kreisleriana auf Hoffmanns Figur Johannes Kreisler basiert.

Hoffmanns Erzählungen haben die Literatur des 19. Jahrhunderts stark beeinflusst, und er ist einer der wichtigsten Autoren der romantischen Bewegung.

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7. Die besten Bücher von Novalis

Georg Philipp Friedrich Freiherr von Hardenberg (2. Mai 1772 – 25. März 1801), besser bekannt unter seinem Pseudonym Novalis, war ein deutscher Aristokrat, Dichter, Schriftsteller, Mystiker und Philosoph der deutschen Frühromantik im 18. Jahrhundert.

Novalis‘ früher Ruf als romantischer Dichter beruhte vor allem auf seinen literarischen Werken, die von seinen Freunden Friedrich Schlegel und Ludwig Tieck kurz nach seinem Tod im Jahr 1802 veröffentlicht wurden.

Zu diesen Werken gehören die Gedichtsammlung Hymnen an die Nacht und Geistliche Hymnen sowie sein unvollendeter Romane Heinrich von Ofterdingen.

Die Tiefe von Novalis‘ Wissen auf Gebieten wie Philosophie und Naturwissenschaft wurde erst durch die umfangreichere Veröffentlichung seiner Notizbücher im zwanzigsten Jahrhundert breiter gewürdigt. Diese Notizbücher zeigen, dass Novalis nicht nur in diesen Disziplinen sehr belesen war, sondern auch versuchte, dieses Wissen in seine Kunst zu integrieren.

Dieses Ziel zeigt sich in Novalis‘ Verwendung des Fragments, einer literarischen Form, die er in Zusammenarbeit mit Friedrich Schlegel entwickelte.

Das Fragment ermöglichte ihm die Synthese von Poesie, Philosophie und Wissenschaft in einer einzigen Kunstform, mit der er eine Vielzahl von Themen behandeln konnte. So wie die literarischen Werke von Novalis seinen Ruf als Dichter begründet haben, haben die Notizbücher und Fragmente seine intellektuelle Rolle bei der Entstehung der deutschen Frühromantik begründet.

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8. Die schönsten Bücher von Else Lasker-Schüler

Else Lasker-Schüler (geborene Elisabeth Schüler) (11. Februar 1869 – 22. Januar 1945) war eine deutsch-jüdische Dichterin und Dramatikerin, die für ihr Boheme-Leben in Berlin und ihre Lyrik bekannt war.

Sie war eine der wenigen Frauen, die sich der expressionistischen Bewegung anschlossen. Lasker-Schüler floh aus Nazi-Deutschland und verbrachte den Rest ihres Lebens in Jerusalem.

Lasker-Schüler hinterließ mehrere Gedichtbände und drei Theaterstücke sowie zahlreiche Kurzgeschichten, Essays und Briefe. Zu Lebzeiten wurden ihre Gedichte in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht, unter anderem in der von ihrem zweiten Ehemann herausgegebenen Zeitschrift Der Sturm und in Karl Kraus‘ Literaturzeitschrift Die Fackel.

Außerdem gab sie zahlreiche Gedichtbände heraus, die Dichterinnen und Dichter in aller Welt beeinflußt haben.

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9. Die besten Bücher von Arthur Schnitzler

Arthur Schnitzler (15. Mai 1862 – 21. Oktober 1931) war ein österreichischer Schriftsteller und Dramatiker.

Schnitzlers Werke waren oft umstritten, sowohl wegen ihrer freimütigen Schilderung der Sexualität, als auch wegen ihrer entschiedenen Haltung gegen den Antisemitismus, die sich in Werken wie seinem Theaterstück Professor Bernhardi und seinem Roman Der Weg ins Freie zeigt. Doch obwohl Schnitzler Jude war, gehören Professor Bernhardi und Fräulein Else zu den wenigen eindeutig jüdischen Protagonisten in seinem Werk.

Schnitzler wurde nach der Veröffentlichung seines Stücks Reigen, in dem zehn Personenpaare vor und nach dem Geschlechtsakt gezeigt werden, der mit einer Prostituierten beginnt und endet, als Pornograph gebrandmarkt.

Der Aufruhr nach diesem Stück war von heftigsten antisemitischen Äußerungen geprägt. Reigen wurde 1950 von dem deutschstämmigen Regisseur Max Ophüls unter dem Titel La Ronde in französischer Sprache verfilmt.

Der Film war in der englischsprachigen Welt sehr erfolgreich, so dass Schnitzlers Stück dort besser unter seinem französischen Titel bekannt ist. Auch Richard Oswalds Film The Merry-Go-Round (1920), Roger Vadims Circle of Love (1964) und Otto Schenks Der Reigen (1973) basieren auf dem Stück.

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10. Die 5 besten Bücher von Jack London

John Griffith Chaney London (12. Januar 1876 – 22. November 1916) war ein amerikanischer Romanautor, Journalist und Sozialaktivist.

London gehörte der radikalen literarischen Gruppe „The Crowd“ in San Francisco an und war ein leidenschaftlicher Verfechter der Gewerkschaftsbewegung, der Arbeiterrechte und des Sozialismus. Er schrieb mehrere Werke, die sich mit diesen Themen befassten.

Zu seinen bekanntesten Werken zählen Der Ruf der Wildnis und White Fang, die beide im Klondike-Goldrausch spielen, sowie die Kurzgeschichten „To Build a Fire“, „An Odyssey of the North“ und „Love of Life“. Er schrieb auch über den Südpazifik in Geschichten wie „The Pearls of Parlay“ und „The Heathen“.

Als Pionier der kommerziellen Belletristik und der amerikanischen Zeitschriften war er einer der ersten amerikanischen Autoren, die international bekannt wurden und mit ihrer Schriftstellerei ein großes Vermögen verdienten. Zugleich war London ein Wegbereiter des Genres, das später als Science-Fiction bekannt wurde.

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11. Die 5 besten Bücher von Rudyard Kipling

Joseph Rudyard Kipling (30. Dezember 1865 – 18. Januar 1936) war ein englischer Journalist, Kurzgeschichtenschreiber, Dichter und Romanautor. Er wurde in Britisch-Indien geboren, ein Land, welches viele seiner Werke inspirierte.

Zu Kiplings belletristischen Werken gehören die Dschungelbuch-Dilogie (Das Dschungelbuch, 1894; Das zweite Dschungelbuch, 1895), Kim (1901), die Just So Stories (1902) und viele Kurzgeschichten, darunter The Man Who Would Be King (1888). Er gilt als Erneuerer der Kurzgeschichte, viele seiner Kinderbücher sind heute Klassiker.

Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert gehörte Kipling zu den populärsten Schriftstellern des Vereinigten Königreichs. 1907 wurde er mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet, als erster englischsprachiger Schriftsteller, der diesen Preis erhielt, und mit 41 Jahren als bisher jüngster Preisträger.

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Verfasst von Thomas Löding, LIWI Blog, 2022