Neuerscheinungen

Frisch aufgelegt

  • Novalis - Heinrich von Ofterdingen

Novalis – Heinrich von Ofterdingen

Heinrich von Ofterdingen Novalis "Was ihn aber mit voller Macht anzog, war eine hohe lichtblaue Blume, die zunächst an der Quelle stand, und ihn mit ihren breiten, glänzenden Blättern berührte. Rund um sie her standen unzählige Blumen von [...]

  • China-Taiwan-Konflikt, Feminismus, Frieden, Krieg, Krieg in der Ukraine, Pazifismus

Bertha von Suttner – Martha’s Kinder

Martha's Kinder Bertha von Suttner Die sogenannten »Segnungen« des Friedens (als wäre der bewaffnete Friede nicht selber ein Fluch) die werden uns immer nur von Jahr zu Jahr garantiert, immer nur als »hoffentlich« noch einige Zeit anhaltend hingestellt. [...]

Bertha von Suttner – Die Waffen nieder!

Die Waffen nieder! Bertha von Suttner "Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegputzen zu wollen - nur Blut, das soll immer wieder mit Blut ausgewaschen werden!" (Zitat S. 218 in diesem Buch) [...]

Heinrich Mann – Mutter Marie

Mutter Marie Heinrich Mann "Was ihn anwehte, war nicht der Geruch eines Einbrechers. Im Grunde wußte Valentin von diesem Augenblick an, was vorging. Er ließ es nur im Zweifel, weil es jetzt noch soviel reizvoller war. (...) [...]

Franz Grillparzer – Medea

Medea Franz Grillparzer "Denn wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, Folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück. Was ist's denn auch zu leben? Ich wollt', mein Vater hätte mich getötet, Da ich noch klein war, Noch nichts, wie [...]

  • Ernst Wiechert - Das einfache Leben

Ernst Wiechert – Das einfache Leben

Das einfache Leben Ernst Wiechert »Das Letzte (..) was man im Leben gewinnen kann, ist, nichts haben zu wollen.« Und nach einer Weile setzte er hinzu: »Auch in der Liebe…«Sie saß ganz regungslos, und Thomas glaubte zu [...]

Molière – Der eingebildete Kranke

Der eingebildete Kranke Molière "Argan: Dein Molière mit seinen frechen Komödien wäre mir der Rechte! Ich finde es unerhört, anständige Leute wie unsere Ärzte lächerlich zu machen. Berald: Nicht die Ärzte macht er lächerlich, sondern die Lächerlichkeit ihres [...]

Heinrich Mann – Ein ernstes Leben

Ein ernstes Leben Heinrich Mann "Ein unheilvoller Nebel aber trennte sie von den Vorgängen, den Menschen. Sie nahm sich vor, den Arm ihres Freundes zu berühren, ob er wirklich wäre. Aber sie regte sich nicht. Ein schwarzer Himmel [...]

Ernst Wiechert – Der Totenwald

Der Totenwald Ernst Wiechert "Er fühlte, wie die eisige Kälte seine Träume zerbrach, wie der Frost die Blütenstengel zerbricht, wie durch das Bild Gottes ein Sprung hindurchlief, der nicht mehr heilen würde, und wie nur eines sich lautlos [...]

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