Die Alpen

Mit „Die Alpen“ schuf Albrecht von Haller eines der bedeutendsten Naturgedichte der deutschen Sprache.

Ausgehend von einer Alpenreise im Jahr 1728 entfaltet das Gedicht eine eindrucksvolle Verbindung aus Landschaftsbeschreibung, Naturbeobachtung und moralischer Reflexion.

Die Berge erscheinen hier nicht mehr nur als gefährliche Wildnis, sondern als Raum von Schönheit, Freiheit und ursprünglicher Würde.

Haller beschreibt Pflanzen, Täler, Höhen und das Leben der Alpenbewohner mit dem Blick des Dichters und des Naturforschers zugleich.
So wird die Bergwelt zum Gegenbild einer verfeinerten, aber oft verdorbenen Zivilisation.

Ein großer Klassiker der Naturdichtung, der bis heute unser Bild der Berge prägt.
Erstmals erschienen 1732, erweitert 1777. Hier als Taschenbuch-Neuausgabe.

Albrecht von Haller. Die Alpen. Erstdruck: Versuch Schweizerischer Gedichten, Bey Niclaus Emanuel Haller, Bern 1732. Der Text dieser Ausgabe folgt der „Eilften vermehrten und verbesserten Auflage“, Typographische Gesellschaft, Bern 1777 (Ausgabe letzter Hand) in Gestalt der Ausgabe: Albrecht von Haller: Gedichte, Verlag von J. Huber, Frauenfeld 1882. Neuausgabe, Göttingen 2026.

EAN: 9783753804637
Ein Klassiker der Naturdichtung und die literarische Entdeckung der Bergwelt. 22,0 cm / 15,5 cm / 1,4 cm ( B/H/T )
LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Juli 2026 – 196 Seiten

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Verfasst von Thomas Löding, LIWI Blog, zuletzt aktualisiert am 16. Mai 2026

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