Mark Aurel - Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen

Die Selbstbetrachtungen des römischen Kaisers Mark Aurel (121-180 n. Chr.) gehören zu den bedeutendsten Zeugnissen der stoischen Philosophie.
Ursprünglich zwischen 170 und 180 n. Chr. verfasst, sind sie ein einzigartiges Dokument innerer Reflexion und philosophischer Lebensführung aus der Perspektive eines antiken Herrschers.

Die bleibende Faszination des Werks liegt in seiner Zeitlosigkeit: Es spricht Menschen an, die sich – damals wie heute – mit ethischer Selbstprüfung, Verantwortung und innerer Freiheit auseinandersetzen.

Die hier vorliegende Übersetzung von Albert Wittstock gilt bis heute als besonders gelungen, da sie dem Ton des Originals nahekommt und zugleich in stilistisch gefasstem Deutsch eine große Klarheit erreicht.

Taschenbuch-Neuausgabe in gut lesbarer Schriftgröße.

Mark Aurel. Selbstbetrachtungen. Übersetzt von Albert Wittstock. Auf altgriechisch (Koiné) verfasst: (Ta eis heautón) zwischen 170 und 180 n. Chr. Erstdruck der hier vorliegenden Übersetzung von Albert Wittstock: Des Kaisers Marcus Aurelius Antoninus Selbstbetrachtungen. Leipzig 1879. Zweite Auflage, Leipzig 1895. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt der zweiten Auflage, Leipzig 1895.

ISBN: 9783753800370
Juli 2025 – 152 Seiten
Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2025.

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Verfasst von Thomas Löding, LIWI Blog, zuletzt aktualisiert am 05. Januar 2026

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