Honoré de Balzac - Verlorene Illusionen

Verlorene Illusionen

Honoré de Balzacs „Verlorene Illusionen“ zählt zu den bedeutendsten Werken der französischen Literatur.
Der Autor zeichnet mit meisterhafter erzählerischer Präzision das Schicksal Lucien Chardons, eines jungen Dichters, der sich zwischen Kunst und Opportunismus verliert. Der Roman entlarvt mit scharfem Blick die Versuchungen von Ruhm und Reichtum, die Versprechen einer strahlenden Zukunft, die sich als trügerisch erweisen.

Die Geschichte von Lucien Chardon, der sich zwischen künstlerischer Integrität und schnellem Erfolg entscheiden muss, wirft Fragen auf, die auch heute noch jeden Kreativen beschäftigen: Lohnt es sich, für die eigene Überzeugung zu kämpfen, oder ist es klüger, sich den Spielregeln der Mächtigen zu beugen?
Der Roman erschien erstmals in drei Teilen von 1837 bis 1843.

Hier in der vielgelesenen Übersetzung von Hedwig Lachmann. Frisch aufgelegt als Taschenbuch in gut lesbarer Schriftgröße.

Honoré de Balzac. Verlorene Illusionen. Übersetzt von Hedwig Lachmann. Erstdruck: Illusions perdues, Paris 1837 bis 1843. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Insel-Verlag, Leipzig 1936.

ISBN: 9783965429253
Februar 2025 – 572 Seiten
Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2025.

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Verfasst von Thomas Löding, LIWI Blog, zuletzt aktualisiert am 05. Januar 2026

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