Pressestimmen: Der LIWI Verlag in den Medien

- Die Neue Zürcher Zeitung NZZ zählt Der Ruf der Wildnis von Jack London zu den „5 Romanen, die den Alltag vergessen lassen“ (Portal NZZ Bellevue, 09. April 2025)
- Der SWR berichtet über Heinrich Heines Tanzpoem Der Doktor Faust (und Heines Abneigung gegenüber der „nackten Dame“ auf dem Cover, SWR, 7. September 2026)
- Das FOU Buchmagazin stellt Franz Kafkas Der Prozess in der Auswahl „Neun deutsche Werke & Autor:innen, die Geschichte schrieben“ vor (Ausgabe 3, Leipziger Buchmesse 2025, S. 11)
- Auf arte spricht Jagoda Marinic mit Jonathan Meese über Alaska Kid von Jack London (Sendung: Das Buch meines Lebens, 2025)
- Die ZEIT Akademie widmet sich ausführlich Heinrich Heines Der Rabbi von Bacherach (Dr. Anna von Rath, 2024)
- Die Seite Lesering.de rezensiert Der Sohn des Wolfs – Jack Londons frühe Alaska-Erzählungen (Ute Pappelbaum, 19.01.2026)
- Die Süddeutsche Zeitung SZ rezensiert den Roman „Sechsunddreißig Stunden“ von Ödön von Horváth (Christian Jooß-Bernau, SZ, 21. Juni 2020)
- Forschung & Lehre empfiehlt in ihrer Feiertagsausgabe „Anna Karenina“ von Leo Tolstoi (Marietta Auer, Max-Planck-Instituts für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, in: Forschung & Lehre vom 24. Dezember 2024)
- Der Österreichische Rundfunk ORF berichtet in „Moment – Leben heute“ über den Radetzkymarsch von Joseph Roth (09. Mai 2021)
- Der Bayerische Rundfunk BR bezieht sich im Artikel „Was macht einen Experten zu einem Experten?“ auf unseren Blogartikel zum Thema „Renommierte Verlage und seriöse Wissenschaftsverlage“ (Yvonne Mayer, BR, 22.11.2021)
- Die Literaturzeitschrift literaturkritik.de berichtet zum 200. Geburtstag von Gustave Flaubert über Neuerscheinungen, darunter auch die LIWI-Ausgabe von Flauberts „Reisebilder – Briefe aus dem Orient“ (Manfred Orlick, literaturkritik.de, 11.12.2021)
- Die Wiener Zeitung empfiehlt die Neuausgabe von Dostojewskis Schuld und Sühne. (07.11.2021)
- Das Buch gedankenreich vom Westermann Verlag druckt das LIWI Buchover zu Bahnwärter Thiel für eine Schüleraufgabe ab. (Susanne Reif-Breitwieser, Bernadette Rieder: gedankenreich 7/8, ab Schuljahr 2023/24, S.222)
- Die Radiosendung Pauernap mit einem Interview zum LIWI Verlag (Stadtradio 107,1 MHz, 18.05.2020)
- Schriftsteller Michael Köhlmeier empfiehlt die LIWI-Ausgabe von Kafkas „Blumfeld“ in seiner „Leseliste“ (Servus in Stadt & Land 09/2022, S. 82)
- Magret Kindermann bespricht für buchensemble.de unter dem Titel Ist das Mord oder kann das weg? den Roman Der Frauenmörder von Hugo Bettauer (buchensemble.de, 4. Juli 2019)
- Der Blog literaturundfeuilleton (Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Philologie) stellt E. T. A. Hoffmanns Nußknacker und Mausekönig im Rahmen eines Adventskalenders vor (Leah Korbas, 4. Dezember 2024)
- buechertreff.de rezensiert mehrere Titel: Die Büste des Kaisers von Joseph Roth, Orlando von Virginia Woolf, Der Glöckner von Notre-Dame von Victor Hugo sowie Das falsche Gewicht von Joseph Roth.
- Die Seite bookie.de bespricht die „Schachnovelle“ von Stefan Zweig (zu diesem Werk mehrere Kurzrezensionen seit 2018)
- Die Rezension des Hörbuchs von Die vierzig Tage des Musa Dagh weist am Ende des Artikels auch auf die LIWI-Buchausgabe hin (Sabine Ibing, https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/die-vierzig-tage-des-musa-dagh-von.html)
- Universität Wien / Paul M. Zulehner verwendet in der Präsentation „Fratelli tutti – Hintergründe und Ermöglichung“ das Cover der LIWI-Ausgabe von Max Webers Politik als Beruf. Die Abbildung erscheint im Zusammenhang mit Webers Unterscheidung von Gesinnungs- und Verantwortungsethik (2. Juni 2021, S. 9).
- Die Universität Tartu (Estland) bezieht sich in einer germanistischen Bachelorarbeit über Karl Morgensterns Vorstellungen literarischer Bildung auf den LIWI-Beitrag „Was ist ein Klassiker?“. Die Autorin Ann-Marii Salutee verwendet den Artikel zur Definition literarischer Klassiker und führt den LIWI-Verlag im Literaturverzeichnis auf (Bildung durch Literatur, Universität Tartu, 2025, S. 13).
- Die Hochschule Mittweida zitiert in der Bachelorarbeit BookTube – eine Gefahr für das klassische Verlagsmarketing? den LIWI-Beitrag „Was macht ein Verlag? Teil 5: Klassische Marketing-Methoden“. Die Autorin Cheyenne Kube übernimmt eine Definition des klassischen Verlagsmarketings und verwendet den Beitrag als fachliche Grundlage (Hochschule Mittweida, 24. Mai 2024, S. 16).
- Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe verwendet die LIWI-Ausgabe von Wolfgang Borcherts Draußen vor der Tür als Literaturquelle in einer Bachelorarbeit über die Geschichte und Entwicklung des Hörspiels (Merle Becker, 2022, S. 34).
- Die Präsentation Vormärz: Eine Epoche der Veränderung auf der Bildungsplattform Prezi führt den LIWI-Beitrag Vormärz (Epoche) im Quellenverzeichnis auf (2025).
- Die Stadtbücherei Münster empfiehlt Selma Lagerlöfs Aus meinen Kindertagen und stellt das autobiografische Werk mit dem Cover der LIWI-Ausgabe ausführlich vor (Klocki Klockenbusch, Stadt Münster, 1. Februar 2026).
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