Epiktet - Handbüchlein der Moral

Handbüchlein der Moral

Das „Handbüchlein der Moral“, auch bekannt unter dem Titel „Das Buch vom geglückten Leben“, gehört zu den einflussreichsten Schriften der stoischen Philosophie.

In knapper und eindringlicher Form fasst Epiktet die Grundsätze einer Lebenskunst zusammen, die auf innerer Freiheit, Selbstbeherrschung und Gelassenheit beruht.

Sein bekanntester Satz lautet: „Nicht die Dinge selbst, sondern die Meinungen von den Dingen beunruhigen die Menschen.“ (Zitat auf S. 11 in diesem Buch) – ein Gedanke, der bis heute als Kern der stoischen Haltung gilt. Diese Aussage fasst zusammen, worum es geht: Wir können die Welt nicht ändern, aber unsere Haltung zu ihr. Der Text dieser Ausgabe folgt der bewährten Übersetzung von Karl Philipp Conz.

Hier als Taschenbuch-Neuausgabe in gut lesbarer Schriftgröße.

Die Rechtschreibung wurde beibehalten, offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert.

Epiktet. Handbüchlein der Moral. Übersetzt von Karl Philipp Conz. Entstehung: Die Gedanken Epiktets wurden erstmalig von seinem Schüler Arrian unter dem Titel „Enchiridion“ (Handbuch) ca. 125 n. Chr. zusammengestellt. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt der Übersetzung von Karl Philipp Conz: Epiktet’s Handbüchlein der stoischen Moral, Krais und Hoffmann, Stuttgart 1864.

ISBN: 9783753801728
November 2025 – 52 Seiten
Neuausgabe, Göttingen 2025.

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Verfasst von Thomas Löding, LIWI Blog, zuletzt aktualisiert am 05. Januar 2026

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