Heidi

Heidi ist fünf Jahre alt, als ihre Tante Dete sie zu ihrem Großvater auf die Alp bringt.

Der alte Alpöhi lebt zurückgezogen oberhalb von Maienfeld und hat sich seit Langem von den Menschen im Dorf abgewandt. Doch Heidi liebt die Berge, freundet sich mit dem Geißenpeter an und bringt mit ihrem fröhlichen Wesen neues Leben in die einsame Hütte.

Als Heidi später nach Frankfurt kommt, soll sie der gelähmten Klara Sesemann Gesellschaft leisten.

In dem großen Stadthaus findet sie eine neue Freundin, doch die Sehnsucht nach der Alp, nach dem Großvater und nach den rauschenden Tannen wird immer stärker. Erst die Rückkehr in die Berge bringt ihr die Freude zurück – und auch Klara soll dort neue Hoffnung finden.

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Johanna Spyris Heidi gehört zu den bekanntesten Kinderbüchern der Welt. Dieser Band enthält beide Teile: Heidis Lehr- und Wanderjahre und Heidi kann brauchen, was es gelernt hat.

Hier als Taschenbuch-Neuausgabe in gut lesbarer Schriftgröße.

Johanna Spyri. Heidi. Heidis Lehr- und Wanderjahre / Heidi kann brauchen, was es gelernt hat. Beide Teile in einem Band. Heidis Lehr- und Wanderjahre: Erstdruck anonym: Justus Perthes, Gotha 1880. Heidi kann brauchen, was es gelernt hat: Erstdruck: Justus Perthes, Gotha 1881. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Johanna Spyri: Heidis Lehr- und Wanderjahre, Diogenes, Zürich 1978. Johanna Spyri: Heidi kann brauchen, was es gelernt hat, Diogenes, Zürich 1978. Die Rechtschreibung wurde beibehalten, offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2026.

EAN: 9783753804477
Heidis Lehr- und Wanderjahre / Heidi kann brauchen, was es gelernt hat.
LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Juni 2026 – 232 Seiten

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Berühmte Zitate

»Siehst du«, erklärte der Großvater, »das macht die Sonne, wenn sie den Bergen gute Nacht sagt, dann wirft sie ihnen noch ihre schönsten Strahlen zu, daß sie sie nicht vergessen, bis sie am Morgen wieder kommt.«

Auf der Weide, Seite 31 der LIWI-Ausgabe.

Heidi wurde niemals unglücklich, denn es sah immer irgend etwas Erfreuliches vor sich.

Bei der Großmutter, Seite 32.

»Siehst du, wenn man nichts sehen kann, dann hört man so gern ein freundliches Wort.«

Bei der Großmutter, Seite 38.

»Siehst du, der liebe Gott ist für uns alle ein guter Vater, der immer weiß, was gut für uns ist, wenn wir es gar nicht wissen.«

Heidi nimmt auf einer Seite zu und auf der anderen ab, Seite 95.

»Aber der liebe Gott hatte schon alles ausgedacht, so viel schöner, als ich es wußte.«

Am Sonntag, wenn’s läutet, Seite 128.

»Es ist im Augenblick wieder Sommer und dann kommst du wieder und dann ist’s noch viel schöner.«

Es wird Abschied genommen, aber auf Wiedersehen, Seite 229.

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Verfasst von Thomas Löding, LIWI Blog, zuletzt aktualisiert am 16. Mai 2026

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