Der Engel vom westlichen Fenster

Als Baron Müller die Hinterlassenschaft seines verstorbenen Vetters erhält, findet er darin die geheimen Aufzeichnungen des englischen Magiers, Astrologen und Alchemisten John Dee – und gerät in einen Strudel aus Zeichen, Visionen und unheimlichen Wiederholungen.

Während er die Tagebücher liest, scheinen sich Vergangenheit und Gegenwart ineinanderzuschieben. Ist Müller nur ein Nachkomme Dees – oder dessen wiederkehrender Geist? Um ihn herum verwandeln sich vertraute Menschen in rätselhafte Spiegelbilder längst verstorbener Gestalten.

Gustav Meyrinks Der Engel vom westlichen Fenster verbindet die Welt des elisabethanischen Okkultismus mit der Atmosphäre des frühen 20. Jahrhunderts.

Alchemie, Reinkarnation, schwarzer Eros, magische Sendung und die Suche nach Unsterblichkeit verdichten sich zu einem Roman von großer symbolischer Kraft.

Meyrinks letzter Roman gilt als eines seiner ambitioniertesten Werke – dunkel, verschlungen, esoterisch und von einer Suggestion, die noch lange nachwirkt.
Hier als Taschenbuch-Neuausgabe.

Gustav Meyrink. Der Engel vom westlichen Fenster. Erstdruck: Schünemann, Bremen 1927 / Grethlein und Co., Leipzig 1927. Neuausgabe, Göttingen 2026.

EAN: 9783753803951
22,0 cm / 15,5 cm / 2,3 cm ( B/H/T )
LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Mai 2026 – 324 Seiten

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Verfasst von Thomas Löding, LIWI Blog, zuletzt aktualisiert am 16. Mai 2026

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