Jules Verne - Die Eissphinx

Die Eissphinx

Ein Schiff am Ende der Welt. Ein Geheimnis unter dem Eis. Als der Naturforscher Jeorling an Bord eines Walfängers in Richtung Südpol aufbricht, ahnt er nicht, dass seine Reise ihn über die Grenzen des Bekannten hinausführen wird.

Eisige Stürme, unerklärliche Zeichen und der Schatten einer früheren Expedition – alles scheint mit dem Namen „Arthur Gordon Pym“ verbunden.
In „Die Eissphinx“ entwirft Jules Verne ein visionäres Finale der großen Polarfantasien des 19. Jahrhunderts – eine Mischung aus Wissenschaft, Wahnsinn und metaphysischem Rätsel.

Der Roman ist als Fortsetzung von Edgar Allan Poes Erzählung „The Narrative of Arthur Gordon Pym „gedacht und gilt als eines seiner geheimnisvollsten und zugleich kühnsten Werke.

Hier als Taschenbuch-Neuausgabe in gut lesbarer Schriftgröße.

Die Rechtschreibung wurde beibehalten, offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert.

Jules Verne. Die Eissphinx. Erstdruck des französischen Originals: Jules Verne: Le Sphinx des glaces, Pierre-Jules Hetzel, Paris 1897. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt der anonymen Übersetzung in: Hartleben Verlag, Wien; Pest; Leipzig, 1898. Coverbild sowie Illustration auf S. 326 von George Roux.

ISBN: 9783753801605
Oktober 2025 – 328 Seiten
Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2025.

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Verfasst von Thomas Löding, LIWI Blog, zuletzt aktualisiert am 05. Januar 2026

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